Das Whitepaper beschreibt die architektonischen Grundlagen agentischer Softwareentwicklung und bildet einen Teil des konzeptionellen Fundaments, auf dem die Agentic Software Factory aufsetzt. 76 Seiten Deep Dive – Referenzarchitektur, Agenten-Orchestrierung, Guardrails und SDLC-Integration.
Agentische Softwareentwicklung verschiebt die Grenze zwischen „Entwickler mit AI-Unterstützung" und „System, das Softwareentwicklung als orchestrierbare Aktivität begreift". Das Whitepaper geht dieser Verschiebung systematisch nach: von der Referenzarchitektur über die Orchestrierung spezialisierter Agenten bis hin zu Guardrails, Memory-Strukturen und der Integration in etablierte SDLC-Prozesse.
Es ist als Architekturdokument geschrieben, nicht als Tool-Vergleich oder Marketing-Material. Der Fokus liegt auf Leitmustern, die in realen Produktarchitekturen tragfähig sind – inklusive der Fragen, die in der Praxis am lautesten werden: Nachvollziehbarkeit, Verantwortungsverteilung, Build- und Review-Disziplin, Sicherheit bei Code-Erzeugung.
Ausgewählte Themenblöcke, die das Whitepaper behandelt:
Das Whitepaper richtet sich an technische Verantwortliche, die mehr wollen als ein Tool-Überblick – und bereit sind, sich mit den architektonischen Kompromissen auseinanderzusetzen, die hinter agentischen Systemen stehen.
Whitepaper und Agentic Software Factory adressieren denselben Gegenstand auf unterschiedlichen Ebenen. Sie ergänzen sich, sind aber nicht deckungsgleich.
Konzeptionelles Fundament. Referenzarchitektur, Leitmuster, Begründungen. Zeigt, warum ein bestimmtes Architekturvorgehen tragfähig ist – unabhängig von einer konkreten Implementierung.
Operative Umsetzung. Lokale Control Plane, die die Architektur-Leitmuster in eine konkrete, betreibbare Produktform bringt – mit Wizard, Run-Modell, Git-/Build-Integration und Lizenzstufen.
Das Whitepaper ist frei verfügbar und ohne Registrierung als PDF abrufbar. Für konkrete Einsatzfragen oder eine persönliche Erörterung kannst du anschließend das Kontaktformular nutzen.
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