Worum es im Whitepaper geht
Agentische Softwareentwicklung verschiebt die Grenze zwischen "Entwickler mit KI-Unterstützung" und "einem System, das Softwareentwicklung als orchestrierbare Tätigkeit behandelt". Das Whitepaper zeichnet diese Verschiebung systematisch nach: von der Referenzarchitektur über das Orchestrieren spezialisierter Agenten bis zu Guardrails, Memory-Strukturen und der Einbindung in etablierte SDLC-Prozesse.
Es ist als Architektur-Dokument geschrieben — nicht als Tool-Vergleich oder Marketing-Material. Im Fokus stehen Muster, die in echten Produkt-Architekturen tragen, einschließlich der Fragen, die in der Praxis am lautesten werden: Nachvollziehbarkeit, Verantwortlichkeits-Verteilung, Build- und Review-Disziplin, Sicherheit der Code-Generierung.
Inhalte im Überblick
Ausgewählte Themen-Blöcke aus dem Whitepaper:
- Referenzarchitektur für agentische Entwicklungssysteme
- Agenten-Orchestrierung — spezialisierte KI-Agenten mit klaren Rollen
- SDLC-Integration über den gesamten Software-Entwicklungs-Lebenszyklus
- Domain-Driven Design mit Agenten als Bounded-Context-Teilnehmer
- KI-Guardrails für sichere, prüfbare Code-Generierung
- Geteilte Wissens-Speicher als Kontext- und Memory-Schicht
- Praxisbeispiele mit Java und Spring Boot
- Technische Leitmuster für Run-Steuerung und Approvals
Zielgruppe
Das Whitepaper richtet sich an technische Stakeholder, die mehr wollen als einen Tool-Überblick — und bereit sind, sich mit den architektonischen Trade-offs hinter agentischen Systemen auseinanderzusetzen.
| Rolle | Was sie aus dem Whitepaper mitnehmen |
|---|---|
| Softwarearchitekten | Referenzarchitektur und Leitmuster |
| Lead Developer | Praktische Umsetzung und Code-Ebene |
| Tech Leads | Orchestrierung, Gates, Verantwortlichkeiten |
| KI-Engineering-Teams | Guardrails, Memory, Multi-Agent-Strukturen |
Whitepaper und Produkt — wie gehören sie zusammen?
Whitepaper und Agentic Software Factory adressieren dasselbe Thema auf verschiedenen Ebenen. Sie ergänzen sich, sind aber nicht dasselbe.
Whitepaper
Konzeptionelles Fundament. Referenzarchitektur, Leitmuster, Begründungen. Zeigt, warum ein bestimmter Architektur-Ansatz tragfähig ist — unabhängig von einer konkreten Implementierung.
Agentic Software Factory
Operative Umsetzung. Eine lokale Control Plane, die die Architektur-Muster in ein konkretes, lauffähiges Produkt überführt — mit Wizard, Run-Modell, Git/Build-Integration und Lizenz-Tiers.
Bereit für den Deep Dive?
Das Whitepaper ist frei verfügbar als PDF — keine Registrierung. Für konkrete Anwendungsfragen oder ein persönliches Gespräch danach bitte das Kontaktformular nutzen.
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