Einführung · v0.8.1

EinfĂĽhrung fĂĽr neue Nutzer

Diese Einführung erklärt die Plattform Schritt für Schritt — von der allerersten Anmeldung bis zum überwachten Entwicklungs-Run. Sie richtet sich bewusst an Einsteigerinnen und Einsteiger und konzentriert sich auf Bedienung, nicht auf tiefe Architekturentscheidungen. Wer mit der Plattform schnell ein erstes Projekt anlegen will, findet im Projekt-Assistenten einen geführten Pfad in vier Schritten — mit Stepper, Kosten-Schätzung und Vorschau des Initial-Prompts.

Was ist die Software Factory?

Die Agentic Software Factory ist eine lokale Webanwendung, mit der du AI-gestützte Entwicklungsprozesse strukturiert anstößt, überwachst und nachvollziehst. Du arbeitest nicht direkt mit der CLI von Claude Code, Codex oder Gemini, sondern über eine UI-zentrierte Control Plane. Das reduziert Reibung und macht jeden Run reproduzierbar.

Stell dir die Plattform als Cockpit vor: du beschreibst dein Projekt, wählst dein Team aus Agentenrollen, definierst ein Ziel — und die Plattform startet einen Run, sammelt Logs, Tokens und Kosten und liefert dir am Ende einen reproduzierbaren Workspace mit Git-Historie, Build-Status und Quality-Gate-Resultat.

4
Vendor-Adapter (Claude / Codex / Gemini / Aider)
6
Wizard-Templates (Spring Boot, Static-Frontend, .NET, Python, Node, Repo-Import)
4
Quality-Gate-Toggles (ArchUnit / OWASP / Trivy / Playwright)
5
Reviewer-Rollen im Quality Gate

Das mentale Modell

Die Plattform denkt in fĂĽnf Ebenen. Wer diese versteht, findet sich ĂĽberall in der UI sofort zurecht:

ProjektIdee, Zielbild und Anforderungen — als Entwurf, dann als Markdown-Artefakte.
ArtefaktePROJECT.md, INSTRUCTIONS.md, AGENTS.md, ... als Arbeitsgrundlage fĂĽr den Agenten.
TeamSammlung von Agentenrollen mit Leitplanken und Modellzuordnung.
RunKonkrete AusfĂĽhrung mit Status, Phasen, Logs, Token-Verbrauch und Kosten.
Quality GateAutomatische Bewertung des Ergebnisses anhand mehrerer Reviewer.
Merksatz: Gute Runs beginnen mit guten Artefakten — und gute Artefakte fallen nicht vom Himmel. Plane bewusst vor dem ersten Run-Klick.

Anmelden

Nach dem lokalen Start (z.B. via docker compose up) erreichst du die Plattform im Browser. Die Anmeldung erfolgt mit einem administrativen Konto, das beim Bootstrap aus Konfiguration angelegt wird:

SOFTWAREFABRIK_ADMIN_USER=admin
SOFTWAREFABRIK_ADMIN_PASSWORD=ChangeMe-2026!
Wichtig: Ohne explizit gesetztes Passwort wird absichtlich kein Bootstrap-Admin angelegt. Schwache Defaults wären ein Security-Bug, weil sich niemand erinnern würde, sie zu ändern.

Wenn du nur die Plattform anschauen willst, ohne lokal zu installieren: nutze die Live-Demo unter demo.softwarefabrik.io. Dort bist du als demo-Nutzer automatisch eingeloggt; täglich um 04:00 wird die Datenbank zurückgesetzt, damit jeder Besuch frisch anfängt.

Das Dashboard verstehen

Nach dem Login landest du auf dem Dashboard. Es ist die Kommandozentrale fĂĽr Projekte, Runs und StatusĂĽbersichten:

Im Header findest du jederzeit den Theme-Toggle (Hell/Dunkel, persistiert in localStorage) und das Benutzer-Popover mit Logout-Knopf.

Ein Projekt anlegen — zwei Pfade

Seit v0.4.0 gibt es zwei Wege, ein neues Projekt zu starten. Wähle den, der zu deinem Erfahrungsstand passt:

đź§­ Mit Assistent (empfohlen fĂĽr Einsteiger)

Der Projekt-Assistent fĂĽhrt dich in vier Schritten durch die Anlage:

  1. Template wählen — aktuell Modernes Spring Boot Backend oder Statisches Frontend.
  2. Fragen beantworten — Titel, Vision, Sprache plus template-spezifische Felder (z.B. Java-Version, Datenbank, Architektur-Stil).
  3. Quality Gates wählen — ArchUnit, OWASP, Trivy oder Playwright (je nach Template).
  4. Zusammenfassung — bestätigen, fertig.

Nach dem Abschluss landest du im normalen Projekt-Editor mit allen Feldern bereits vorbelegt.

⚡ Schnell anlegen (für Erfahrene)

Über Schnell anlegen auf der Projekt-Liste öffnest du ein minimales Formular mit nur zwei Feldern: Projekttitel und Produktname. Du landest direkt im Projekt-Editor und füllst die Inhalte selbst.

Empfehlenswert, wenn du schon weiĂźt, wie die Plattform tickt, und keine Template-Vorbelegung brauchst.

Tipp: Auch wenn du den Assistenten nicht brauchst, lohnt sich beim ersten Mal ein einziger Durchgang — du siehst, was die Plattform aus deinen Antworten macht.

Projektinhalte ergänzen

Im Bearbeitungsbildschirm pflegst du die eigentlichen Projektinhalte. Diese fließen direkt in die generierten Markdown-Artefakte ein. Je präziser hier, desto verlässlicher der spätere Run:

Markdown-Artefakte erzeugen

Mit einem Klick auf Markdown-Artefakte generieren erzeugt die Plattform sechs Spezifikationsdateien fĂĽr den Coding-Agent:

DateiWozu
PROJECT.mdVision, Zielgruppe, Anforderungen — die "Charta" des Projekts.
INSTRUCTIONS.mdKonkrete Arbeitsanweisung fĂĽr den Agent.
AGENTS.mdRollen im Team (Architect, Developer, Reviewer ...) inkl. Modellzuordnung.
WORKFLOW.mdPhasenmodell, Approval-Punkte, Branching-Konventionen.
DEFINITION_OF_DONE.mdWann ist ein Run fertig? Build grĂĽn, Quality-Gate bestanden, ...
README.mdLese-Einstieg fĂĽr den Agent in den Workspace.
Wichtig: Lies diese Dateien einmal durch, bevor du den ersten Run startest. Tippfehler oder unklare Formulierungen werden vom Agent sehr ehrlich umgesetzt — du siehst sie hinterher in den Commits.

Globale Einstellungen (ADMIN)

Seit v0.4.0 hast du als Bootstrap-Admin einen eigenen Bereich /einstellungen. Werte gelten global fĂĽr alle Projekte und Runs der Instanz, lassen sich aber pro Projekt ĂĽberschreiben (Override-Reihenfolge: PROJECT > USER > GLOBAL > YAML):

Workspace

  • Default-Wurzelpfad fĂĽr Run-Workspaces.
  • Git-User-Name und -E-Mail fĂĽr Auto-Commits.

Adapter

  • Default-Adapter (claude / codex / gemini / aider / mock).
  • Default-Modell pro Adapter (z.B. claude-sonnet-4-6).

Budget

  • Tages-Token-Cap (gesamt).
  • Wochen-Token-Cap (gesamt).

Wizard

  • Versions-Cache-Ăśbersicht: Cache verwalten.
  • Manueller Refresh, falls die Werte stale sind.
Cache-Tipp: Setting-Änderungen wirken nach max. 5 Minuten ohne Restart — der SettingService hat einen 5-min-TTL-Cache.

Agenten und Teams

Die Plattform modelliert klassische Rollen: Architect, Developer, Reviewer, QA, Security Reviewer, Documentation und Merge/Release. Du legst pro Projekt ein Team an, das eine Auswahl davon enthält. Beim Run-Start wird das Team an den Coding-Agent übergeben (über AGENTS.md).

Pro Rolle kannst du ein preferredModel hinterlegen — Architect kriegt z.B. claude-opus-4-7, der Reviewer claude-haiku-4-5. Der Claude-Code-Adapter haengt das Modell als --model-Flag an und faellt bei unbekannten IDs auf den CLI-Default zurueck (Phase 5, seit v0.6.0).

Run anlegen und starten

Ein Run verbindet Projekt, Ziel und Team zu einer konkreten AusfĂĽhrung. Felder sind:

Ein neuer Run startet in DRAFT. Du wechselst ihn auf READY und startest ihn dann bewusst mit Run starten. Damit hast du zwei Bestätigungspunkte, bevor Token verbrannt werden — bewusst so designt.

Quick-Start: Wenn du schon einen erfolgreichen Run hast, klick in der Run-Liste auf "Neuer Run aus letztem Setup". Drei Klicks, fertig.

Run ĂĽberwachen

Während ein Run läuft, arbeitest du mit drei Sichten:

Run-Detail

Status (RUNNING / PAUSED / WAITING_FOR_APPROVAL / COMPLETED / FAILED), aktuelle Phase, Token- und Kostenstand. Buttons fĂĽr Pause / Resume / Cancel.

Logs (live)

Server-Sent-Events streamen die Agent-Ausgaben live in den Browser. Heartbeat alle 20 s, Auto-Reconnect nach 5 s, Auto-Scroll-Toggle.

Git-Ansicht

Branch, Commit-Liste, Working Tree und Diff. So siehst du in Echtzeit, was der Agent in den Workspace schreibt.

Quality Gate

Am Ende eines Runs (oder auf Wunsch zwischendurch) lässt du das Quality Gate laufen. Es ruft mehrere Reviewer auf, aggregiert die Findings und liefert eine Entscheidung:

PASSED WARNING FAILED SKIPPED ERROR

VerfĂĽgbare Reviewer:

Sonderregeln (immer blockierend, unabhängig von der Policy): SECURITY/HIGH und ARCHITECTURE/CRITICAL. Reviewer-Crashes werden als ERROR sichtbar gemacht, nicht verschluckt.

Policies & Approvals

Policies legen fest, in welchen Phasen ein Run automatisch fortlaufen darf und wo eine manuelle Freigabe nötig ist. Standardmäßig sind unkritische Phasen automatisiert; vor Ausführung und Abschluss wartet die Plattform auf eine bewusste Nutzerentscheidung. So ist sichergestellt, dass kein Run unbemerkt etwas Schwerwiegendes commitet.

Tipps fĂĽr die Praxis

Wichtig: Für diese Einführung brauchst du keine ADRs. Konzentriere dich erstmal auf Wizard, Artefakte, Run, Logs und Quality Gate — der Rest erklärt sich, sobald die ersten Runs durchgelaufen sind.

Die ersten 30 Minuten — geführter Walkthrough

Wenn du gerade frisch eingeloggt bist und nicht weiĂźt, wo du anfangen sollst: hier ist eine bewusst kleinschrittige Reihe, die in 30 Minuten ein erstes Erfolgserlebnis liefert.

  1. Minute 0–2: Dashboard scannen. Schau dir die Kennzahlen an. Wenn alles auf 0 steht — perfekt, du bist auf einer leeren Instanz. Wenn Werte da sind, ist es eine Demo oder Vorgänger-Instanz.
  2. Minute 2–10: Wizard durchklicken. Klick auf "Neues Projekt mit Assistent anlegen". Wähle "Modernes Spring Boot Backend". Beantworte die Fragen — du kannst überall Beispielwerte nehmen, später ist alles editierbar. Schalte ArchUnit als einzigen Quality-Gate-Toggle an. Schließe ab.
  3. Minute 10–15: Projekt-Editor erkunden. Du landest unter /projects/<id>/edit. Schau dir an, was die Plattform aus deinen Antworten gemacht hat — besonders technologyPreferences, architecturePreferences und nonfunctionalRequirements. Klick auf "Markdown-Artefakte generieren".
  4. Minute 15–18: Artefakte lesen. Öffne PROJECT.md, INSTRUCTIONS.md und AGENTS.md. Du musst nicht alles verstehen — aber siehst du, wie aus den Wizard-Fragen ein konsistenter Auftrag wurde?
  5. Minute 18–25: Run anlegen. Klick auf "Neuer Run". Wähle das Projekt, gib einen Run-Titel ("Skelett anlegen") und ein Ziel ein ("Lege das initiale Maven-Projekt mit Spring Boot, Health-Endpoint und einem ersten Smoke-Test an"). Wähle den Mock-Adapter — das kostet nichts und du siehst die Mechanik. Status auf READY, dann "Run starten".
  6. Minute 25–30: Live mitschauen. Du landest auf der Run-Detail-Seite. Logs strömen rein. Beobachte den Token-Counter, die Phasen-Updates, den Git-Status. Wenn der Run fertig ist (Mock braucht ~10 Sekunden), wirf einen Blick auf den Workspace-Diff.
Geschafft! Damit hast du den kompletten Lifecycle einmal durchgespielt — Projekt, Artefakte, Run, Logs, Diff. Jetzt kannst du dasselbe mit einem echten Adapter (Claude / Codex / Gemini / Aider) wiederholen — nur dann brauchst du einen API-Key.

Glossar — die Begriffe in einer Zeile

BegriffBedeutung
AdapterBackend-Komponente, die mit einer konkreten Coding-CLI (Claude Code, Codex, Gemini, Aider, Mock) spricht.
Agent / AgentenrolleLogische Rolle wie Architect, Developer, Reviewer. Wird in AGENTS.md beschrieben und vom Coding-Agent als Kontext gelesen.
ApprovalManueller Freigabepunkt zwischen Run-Phasen. Verhindert, dass kritische Schritte ohne Bestätigung laufen.
ArtefakteDie sechs Markdown-Dateien (PROJECT.md ...), die der Agent als Spezifikation liest.
Bootstrap-AdminDas initiale Admin-Konto, das beim ersten Start aus den Env-Variablen SOFTWAREFABRIK_ADMIN_USER/PASSWORD angelegt wird.
BudgetToken-Cap pro Tag oder Woche. Soft-Schwelle warnt, harter Modus blockiert neue Runs bei Ăśberschreitung.
Draft / EntwurfStatus eines Projekts oder Wizard-Drafts: noch nicht final, noch editierbar, noch nicht in Benutzung.
Mock-AdapterTest-Adapter, der ohne API-Key funktioniert. Schreibt deterministische Pseudo-Inhalte in den Workspace. Ideal zum Lernen.
PhaseAbschnitt eines Runs (z.B. Plan, Implement, Review, Merge). Sichtbar im Run-Detail.
PolicyRegelwerk, das festlegt, wo ein Run automatisch weiterlaufen darf und wo Approval nötig ist.
Quality GateAggregierte Bewertung mehrerer Reviewer-Findings. Liefert eine Entscheidung: PASSED / WARNING / FAILED / SKIPPED / ERROR.
ReviewerRead-only-Komponente, die einen Run-Output prĂĽft (CLI-basiert oder statische Heuristik). Mehrere Reviewer pro Quality-Gate-Lauf.
RunKonkrete AusfĂĽhrung eines Coding-Agenten gegen ein Projekt. Hat Status, Phasen, Logs, Token-Verbrauch und Git-Workspace.
SettingsGlobale Plattform-Konfiguration unter /einstellungen. Adapter-Defaults, Workspace-Pfad, Budget. ADMIN-only.
TeamSammlung von Agentenrollen, die einem Projekt zugeordnet ist und in den Artefakten erscheint.
Toggle (Quality Gate)Im Wizard: Schalter fĂĽr ArchUnit / OWASP / Trivy / Playwright. Aktivierte Toggles erscheinen als Sektion im generierten Initial-Prompt.
Versions-CacheDB-Tabelle, die täglich um 03:00 die aktuellsten stabilen Versionen für Spring Boot, ArchUnit, Trivy etc. abholt. Datenquelle für die Wizard-Vorbelegungen.
WizardVier-Schritt-Assistent unter /wizard fĂĽr die gefĂĽhrte Projektanlage.
WorkspaceLokales Verzeichnis pro Run, in dem der Coding-Agent seine Files schreibt. Standard unter ./workspaces/<run-id>/.

Häufige Stolperfallen für Einsteiger

Aus der Erfahrung mit den ersten Pilotnutzern — typische Reibungspunkte und wie man sie vermeidet:

"Ich sehe keinen Login-Knopf"

Die Plattform startet beim ersten Aufruf mit einer leeren DB. Wenn du noch keinen Bootstrap-Admin gesetzt hast, wird auch kein Konto angelegt. Setze die beiden Env-Variablen SOFTWAREFABRIK_ADMIN_USER und ...PASSWORD in .env, dann docker compose up erneut.

"Der Run hängt in DRAFT"

Ein neuer Run ist immer in DRAFT. Du musst ihn erst auf READY setzen und dann den "Run starten"-Knopf klicken. Doppelt bewusst, damit nicht versehentlich Tokens verbrannt werden.

"Logs erscheinen nicht"

SSE-Verbindungen bleiben hinter manchen Reverse-Proxies oder Corporate-Firewalls hängen. Wenn du gar nichts siehst: prüfe die DevTools-Konsole. Die Plattform reconnectet automatisch nach 5 s — falls das nicht reicht, schaltet die Run-Detail-Seite einen Polling-Fallback an.

"Mein Adapter schlägt fehl"

Vendor-Adapter brauchen API-Keys. Setze sie in /integrations oder per Env-Var. Beim Mock-Adapter passiert das nie — den nimmst du also für die ersten Tests. Falls eine CLI lokal nicht installiert ist, erscheint der Fehler im Run-Log mit klarer Meldung.

"Ich habe ein Wizard-Draft, das nicht weggeht"

Drafts ohne Abschluss bleiben in der DB. Du kannst sie ĂĽber "Wizard verwerfen" auf der Zusammenfassungsseite explizit beenden, oder sie verschwinden automatisch nach 30 Tagen durch den Cleanup-Job.

"Die Versions-Cache-Tabelle ist leer / stale"

Beim Fresh-Install läuft der tägliche Refresh-Job noch nicht — du siehst die Fallback-Versionen aus dem Code. Über "Jetzt manuell refreshen" auf /einstellungen/wizard/versions kannst du den Lookup sofort triggern (braucht Internet).

"Quality Gate sagt FAILED, aber ich sehe nichts"

Klick auf das Quality-Gate-Ergebnis im Run-Detail. Du siehst pro Reviewer die Findings inkl. Confidence-Score. SECURITY/HIGH und ARCHITECTURE/CRITICAL sind immer blockierend — auch wenn die Policy "lenient" steht.

"Ich verbrauche zu viele Tokens"

Setze ein Budget unter /einstellungen (Tag oder Woche). Der harte Modus blockiert neue Run-Anlagen bei > 100 % Auslastung. Soft-Schwelle (Standard 80 %) warnt nur — sinnvoll für die ersten Wochen.

Wo es weitergeht

ArchitekturüberblickWie die Schichten zusammenspielen — falls du tiefer einsteigen willst.
SchnellstartKĂĽrzeste Route zum ersten lokalen Run mit Mock-Adapter, ohne API-Kosten.
TutorialVollständiger Workflow gegen Claude Code — vom Projekt-Entwurf bis zum Commit.
FAQAntworten auf typische Fragen zu Lizenz, Adaptern, Sicherheit, Air-Gap.
Live-DemoKlick dich durch eine echte Instanz — ohne Login, ohne Installation.
Whitepaper76 Seiten Architektur-Hintergrund zur agentischen Softwareentwicklung.